header
      deutsche demokratische partei                                           Grundeinkommen 2.0


Niemand kann mehr für Arbeitslose erreichen


Auf die eigentlich bedrängenden Fragen haben wir keine Antworten.“
(Bundeskanzlerin Angela Merkel, 20.02.2006)


Alle Regierungsparteien haben die Beseitigung der Arbeitslosigkeit aufgegeben. Stattdessen wandeln sie Arbeitslose durch den Ausbau des Niedriglohnsektors in "arbeitende Arme" um und manipulieren die Arbeitslosenstatistik. (mehr)

Die SPD-Spitzenkandidaten in NRW, Hannelore Kraft, gab am 05.03.2010 die Kapitulation ihrer Partei bekannt: "Wir müssen endlich ehrlich sein: Rund ein Viertel unserer Langzeitarbeitslosen wird nie mehr einen regulären Job finden."


Die Ursache des Problems liegt in den kapitalen Konstruktionsfehlern unseres Arbeitsmarktes.

Der Markt zwingt Unternehmen, alle Kosten immer weiter zu senken. Da heißt vor allem, so wenig Menschen wie möglich zu beschäftigen und die Beschäftigten so niedrig wie möglich zu bezahlen.

Der technische Fortschritt in der Automations- und Computertechnik ermöglicht, immer mehr Menschen wegzurationalisieren.
Siehe Kapitel 2.1.2. "Arbeitslos durch Automation" im Buch "Die Geldlawine". Unter www.bandbreitenmodell.de/hauptursachen_arbeitslosigkeit finden Sie eine Kurzfassung der 5 Hauptursachen der Arbeitslosigkeit.

Die Regierungsparteien ignorieren das Problem nicht nur - sie verschärfen es sogar, indem sie eine immer höhere Produktivität fördern.
lohnkostensaege

D
ie ddp geht ganz andere Wege und bietet Ihnen folgende Möglichkeiten:

1. Die Beseitigung der Arbeitslosigkeit: Arbeitsplätze für alle - gut bezahlt


Unter www.ddp-partei.de/kaufkraft lesen Sie, wie die ddp die Arbeitslosigkeit beseitigt. Grundgedanke: Wer in einem Land Geschäfte machen will, muß im gleichen Land auch entsprechend viele Menschen beschäftigen.
Dies erreichen wir durch ein neues Steuersystem, in dem es außer der Umsatzsteuer keine Steuern mehr gibt. Das Einzige, was Unternehmen von der (Umsatz-)Steuer absetzen können, sind gut bezahlte Arbeitsplätze.

Eine Kurzfassung finden Sie unter www.bandbreitenmodell.de/kurzversion.

Warum das Konzept  immun gegen die globale Kostenkonkurrenz, Renditedruck und Rationalisierungen ist, und wie es genau funktioniert, lesen Sie unter www.bandbreitenmodell.de/faq.

2. ALG 2 / Hartz IV ohne Armut und Zwang


Wir erhöhen das Arbeitslosengeld 2 auf 600 € Regelsatz plus Wohngeld/Heizkosten. Das Kindergeld erhöhen wir auf 400 €, und es wird nicht mehr mit dem ALG 2 verrechnet. Heute erhalten Millionärskinder Kindergeld - und Hartz IV-Kinder erhalten gar nichts. Damit machen wir Schluss. Kindergeld ist für alle Kinder da - und es dient nicht der bloßen Sicherung der Existenz, sondern der Förderung der Kinder.

Wie problemlos dies alles finanzierbar ist, lesen Sie in unserem Steuersystem, in der Tabelle unter Punkt 5.

Auch die Zumutbarkeitsregelungen schaffen wir komplett ab.

Das bisher niedrige Hartz IV und der Zwang, jede noch so miserabel bezahlte Arbeit anzunehmen, lädt Unternehmen dazu ein, die Löhne zu senken - und das tun sie auch.

Je niedriger Hartz IV, desto weiter sinken die Löhne, denn das ALG 2 ist die Referenz für Niedriglöhne.

 Arbeitgeber können Niedriglöhne begründen mit "immer noch besser als Hartz IV."

Das bedeutet umgekehrt: Je mehr Geld Menschen ohne Arbeit erhalten, desto höhere Gehälter müssen Arbeitgeber bieten, um Menschen zur Arbeit zu motivieren.

Je höher das ALG 2 ist, desto mehr verdienen alle anderen.

 Darüber sollten Arbeitnehmer, die sich von Westerwelle und anderen Arbeitgeberlobbyisten gegen Arbeitslose aufhetzen lassen, einmal nachdenken.
h4galeere
 


Lesen Sie in Kapitel 1.3.5. des Buches "Die Geldlawine":

3. ALG 1 verlängern und auf Mindestsatz erhöhen


Wir verlängern das Arbeitslosengeld 1 auf 3 Jahre und erhöhen es für Geringverdiener auf einen Mindestsatz von 1.500 € plus Wohngeld/Heizkosten.

Wie problemlos dies alles finanzierbar ist, lesen Sie in unserem Steuersystem, in der Tabelle unter Punkt 5.