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Niemand kann mehr für Frauen erreichen


Für Frauen wird von anderen Parteien viel gefordert, aber kaum etwas erreicht.

Bei den Regierungsparteien liegt es teilweise am mangelnden Willen, und bei sämtlichen Parteien liegt es an den fehlenden Konzepten.

Die ddp ist die einzige Partei, die sowohl den politischen Willen als auch ein im wahrsten Sinne des Wortes bahnbrechendes Konzept bietet, um Frauen ein Leben zu ermöglichen, das bisher unerreichbar schien.


Fast alle wichtigen Probleme der Frauen haben ihre Ursache im Arbeitsmarkt, der sie an den Rand drängt.

Da es viel mehr Arbeitswillige als Arbeitsplätze gibt, nutzen die Arbeitgeber die Situation, indem sie das "familientechnisch flexiblere Geschlecht", also Männer, bevorzugt mit Vollzeitarbeitsplätzen einstellen, während Frauen nehmen müssen, was übrig bleibt: Vollzeitjobs mit grundsätzlich schlechteren Perspektiven, schlecht bezahlte Teilzeitjobs und vor allem 400 €-Minijobs.


Wie miserabel die beruflichen und finanziellen Entfaltungsmöglichkeiten Lt. den aktuellsten verfügbaren Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ist die Lage wie folgt: 

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Der Arbeitsmarkt, der für Frauen noch schlechtere Bedingungen bietet als für Männer, hat zu niedrige Gehälter zur Folge. Sogar für gleiche Arbeit werden Frauen ohne sachlichen Grund durchschnittlich 25% schlechter bezahlt als Männer (siehe z.B. Kathrin Werner, Felix Berth: "Deutsche Frauen besonders schlecht bezahlt", SZ 30.11.2007). Unter den OECD-Nationen ist der Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen nur in Japan und Korea noch größer als in Deutschland. Das zu niedrige Gehaltsniveau bewirkt wiederum extrem niedrige Renten für die meisten Frauen. Altersarmut ist vor allem für Frauen die Regel. (mehr

Weitere Konsequenzen des Arbeitsmarktes sind Väter, die ihren geschiedenen Frauen kaum Unterhalt zahlen können. Aufgrund der gesunkenen Nettoeinkommen wurde der Maßstab für den Kindesunterhalt, die "Düsseldorfer Tabelle", im Juni 2007 gekürzt, so daß Kinder trotz steigender Kosten mit noch weniger Geld auskommen müssen.

 

Das kann die ddp für Frauen tun


Die ddp ist als einzige Partei in der Lage, die finanzielle Situation und die sich daraus ergebenden Entfaltungsmöglichkeiten und Lebensperspektiven von Frauen extrem zu verbessern.

Durch die Anwendung des "Bandbreitenmodells" sorgt die ddp für einen enormen Nachfragesog nach Arbeitskräften. Die ddp kann den Arbeitsmarkt umdrehen, so daß Arbeitgeber händeringend Mitarbeiter suchen werden.

Genügend Mitarbeiter anstellen zu können wird zur Existenzfrage für Unternehmen.


Dies hat zur Folge, daß Frauen Beschäftigungen erreichen können, die bisher unerreichbar sind und weit besser bezahlt werden.


Das Bandbreitenmodell erzeugt einen "umgekehrten Sickereffekt", durch den (mit Ausnahme spezieller Berufe wie z.B. Ärzte) alle Arbeitnehmer in bessere Jobs hochrücken können als es ihre beruflichen Qualifikationen bisher erlauben.
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Im Bild vorn: ein Vorstandsmitglied des ddp-Landesverbands NRW




Der Druck des Bandbreitenmodells sorgt auch dafür, daß sich Menschen, die sich lieber der Erziehung ihrer Kinder und der Hausarbeit widmen möchten,
dafür von Unternehmen bezahlen lassen können (dies betrifft auch Männer).

Das heißt: Sie erhalten dafür, daß Sie zu Hause bleiben, mindestens 2.000 € netto monatlich von einem Unternehmen, das Sie nur als "Steuersparmodell" auf die Gehaltsliste setzt (mehr).

Sobald Sie arbeiten und erheblich mehr Geld verdienen wollen, ist auch das aufgrund der Nachfrage der Arbeitgeber kein Problem. Und schließlich werden nicht mehr die Arbeitnehmer, sondern die Arbeitgeber flexibel werden müssen und sich den Bedürfnissen der Arbeitnehmer anpassen.

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Wollen Sie weitaus bessere Karrierechancen? Oder wollen Sie als Hausfrau/Mutter mindestens 2.000 € Nettoeinkommen? Oder wollen Sie Familie und Beruf miteinander vereinbaren? Es ist Ihre Entscheidung. Die ddp bietet Ihnen die mit Abstand besten Möglichkeiten.