So billig ist Solarstrom
aktuelle Zahlen können abweichen)
| Unter den
bisherigen Regierungsparteien
wird Ihre Stromrechnung immer weiter steigen. Mit der ddp können sich künftig fast alle Haushalte ihre Stromrechnung sparen. Wir geben ihnen die Möglichkeit, sich selbst mit Strom zu versorgen. Die beste Möglichkeit dazu bietet die Stromerzeugung durch Solarenergie (Photovoltaik), die sauber und im Überfluß verfügbar ist. |
Das größte Hindernis gegen ihre massenhafte
Nutzung liegt im scheinbar hohen Preis. Lesen Sie auf dieser Seite,
wie die ddp die Kosten des Solarstroms senkt.
Solarstrom: Politische Preise statt tatsächlich niedrigerer Kosten
Warum liegt der Preis so hoch? Weil die Regierungsparteien
diesen Preis mit dem "Gesetz
für den Vorrang Erneuerbarer Energien"
(EEG) künstlich schufen. Mit dem EEG (das übrigens ständig geändert wird) legten die
Regierungsparteien fest, daß die Energieversorger
Solarstrom zu künstlich überhöhten Preisen kaufen
müssen,
und zwar für 33 Cent pro Kilowattstunde (Stand:
Juli 2010). Zum
Vergleich:
Privathaushalte zahlen heute rd.
20-23 Cent/kWh.
Warum setzten die Regierungsparteien den Preis so hoch an? Weil die öffentlichen Haushalte systembedingt so defizitär sind, daß der Staat auch hier nicht zu eigenen Investitionen fähig ist. Daher helfen sich die Regierungsparteien wie üblich mit einem Steuersparmodell / privaten Investitionsmodell, das das Vermögen der Investoren mehrt und für Geringverdiener unerreichbar ist.
In § 21 EEG legten die Regierungsparteien den Zeitraum, in dem die Phantasiepreise gezahlt werden mußten, auf rd. 20 Jahre fest. Die tatsächliche Lebensdauer von Photovoltaikanlagen liegt jedoch bei mindestens 30 Jahren. Kürzere Zeiträume verfälschen die tatsächlichen Kosten.
Die tatsächlichen Kosten kalkuliert man wie bei einem Auto. Man nimmt die Anschaffungskosten plus Unterhaltskosten (Versicherungen, Steuern, Wartung, Reparaturen), zieht den Wiederverkaufswert ab und dividiert sie durch die gesamtengesamte Kilometerleistung. Und zwar für die gesamte Lebensdauer. Ergebnis ist ein Preis von x Cent/Kilometer.
Warum setzten die Regierungsparteien den Preis so hoch an? Weil die öffentlichen Haushalte systembedingt so defizitär sind, daß der Staat auch hier nicht zu eigenen Investitionen fähig ist. Daher helfen sich die Regierungsparteien wie üblich mit einem Steuersparmodell / privaten Investitionsmodell, das das Vermögen der Investoren mehrt und für Geringverdiener unerreichbar ist.
In § 21 EEG legten die Regierungsparteien den Zeitraum, in dem die Phantasiepreise gezahlt werden mußten, auf rd. 20 Jahre fest. Die tatsächliche Lebensdauer von Photovoltaikanlagen liegt jedoch bei mindestens 30 Jahren. Kürzere Zeiträume verfälschen die tatsächlichen Kosten.
Die tatsächlichen Kosten kalkuliert man wie bei einem Auto. Man nimmt die Anschaffungskosten plus Unterhaltskosten (Versicherungen, Steuern, Wartung, Reparaturen), zieht den Wiederverkaufswert ab und dividiert sie durch die gesamtengesamte Kilometerleistung. Und zwar für die gesamte Lebensdauer. Ergebnis ist ein Preis von x Cent/Kilometer.
Ein konkretes Beispiel
Bei Solarstrom ermittelt man die Kosten pro Kilowattstunde ebenso wie
die Kilometerkosten eines Autos. Rechnen wir einmal an einem
praktischen Beispiel konkret nach:
|
Ein 4-Personen-Haushalt
verbraucht ca. 4.500
kWh/Jahr.
Damit
sich ein solcher Haushalt zu 100% selbst mit Solarstrom versorgen kann,
sollte er
eine Anlage besitzen, die über eine etwas höhere
Kapazität verfügt.
Damit schafft sich der Haushalt einen Spielraum (für längere Perioden mit weniger Sonnenlicht oder höherem Verbrauch). Um Überkapazitäten zu speichern und den Haushalt 24 Stunden täglich an 365 Tagen im Jahr mit Strom zu versorgen, benötigt der Haushalt zudem Pufferbatterien. |
![]() |
Ein typischer mittelständischer Anbieter von
Solarstrom-Komplettsystemen bietet z.B. eine solche Anlage
für 23.500
€
an. Pufferbatterien (20 Batterien
á 12
Volt = 240 Volt) und ein Transformator/Steuergerät kosten
zusätzlich rd. 2.500 €. Die Betriebskosten der Anlage
liegen
bei maximal 280 € im Jahr, und sie erzeugt jährlich
(an einem
durchschnittlichen Standort) 5.184 kWh.
Preisfrage: Wie teuer ist eine Kilowattstunde aus einer solchen Anlage?
Das kommt darauf an, ob der Haushalt den Strom zum Selbstkostenpreis selbst verbraucht oder ihn aufgrund des EEG (siehe oben) zum Phantasiepreis verkauft.
Betrachten wir die tatsächlichen Herstellungskosten von Solarstrom. Diese hängen auch von der Nutzungs-/Lebensdauer der Solarmodule ab. Je länger sie halten,desto niedriger sind die Kosten.
Anbieter guter Solarstromanlagen (aus deutscher oder japanischer Produktion) geben auf ihre Solarmodule eine Garantie von 30 Jahren. Die tatsächliche Lebensdauer von Produkten (in sämtlichen Branchen) liegt erfahrungsgemäß erheblich über der Garantiezeit. Aber unterstellen wir den ungünstigsten Fall, daß die Solarmodule nur die Garantiezeit von 30 Jahren halten und einen Wiederverkaufswert von Null besäßen. Aus diesen Kosten ziehen wir noch die Mehrwertsteuer von 19% heraus, weil saubere Energien im Konzept der ddp steuerfrei sind. Dann ergibt sich folgende Rechnung:
Preisfrage: Wie teuer ist eine Kilowattstunde aus einer solchen Anlage?
Das kommt darauf an, ob der Haushalt den Strom zum Selbstkostenpreis selbst verbraucht oder ihn aufgrund des EEG (siehe oben) zum Phantasiepreis verkauft.
Betrachten wir die tatsächlichen Herstellungskosten von Solarstrom. Diese hängen auch von der Nutzungs-/Lebensdauer der Solarmodule ab. Je länger sie halten,desto niedriger sind die Kosten.
Anbieter guter Solarstromanlagen (aus deutscher oder japanischer Produktion) geben auf ihre Solarmodule eine Garantie von 30 Jahren. Die tatsächliche Lebensdauer von Produkten (in sämtlichen Branchen) liegt erfahrungsgemäß erheblich über der Garantiezeit. Aber unterstellen wir den ungünstigsten Fall, daß die Solarmodule nur die Garantiezeit von 30 Jahren halten und einen Wiederverkaufswert von Null besäßen. Aus diesen Kosten ziehen wir noch die Mehrwertsteuer von 19% heraus, weil saubere Energien im Konzept der ddp steuerfrei sind. Dann ergibt sich folgende Rechnung:
| Solarstromanlage | 23.500 € | |
| + | Pufferbatterien | 2.500 € |
| + | Wartung, Versicherung (30 Jahre x 280 €) | 8.400 € |
| = | Gesamtkosten bei 19% Mehrwertsteuer | 34.400 € |
| = | Gesamtkosten - steuerfrei | 28.908 € |
Diese Anlage produziert mindestens 30 Jahren lang durchschnittlich
ca. 5.184 kWh jährlich, also insgesamt ca. 155.520
KWh. Eine Kilowattstunde selbst erzeugter
Solarstrom kostet folglich:
| Gesamtkosten | 28.908 € | |
| / | Gesamtleistung | 155.520 kWh |
| = | Kosten pro Kilowattstunde | 18,6 Cent/kWh |
Die Kilowattstunde Strom kostet Sie weniger als der Strompreis Ihres
Energieversorgers, weil
- kein Energiekonzern Profite aufschlägt,
- keine Kosten für Leitungen entstehen und
- im Konzept der ddp sämtliche sauberen Energien steuerfrei sind.
Mit
dem Stand der Solartechnik von 2008 ist selbst erzeugter Strom
heute
bereits billiger als der Strom, den Ihnen Ihr Stromversorger
verkauft.
Mit dem
Stand der Technik und
den aktuellen Preisstürzen liegt
der Preis pro kWh auch bei kurzen Amortisationszeiten der
Photovoltaikanlage nahe dem Preis Ihres Stromversorgers. Ab 2010
will z.B. norwegische Solarkonzern REC Solarmodule anbieten, die
einen Preis von 21 Cent/kWh ermöglichen. (mehr).
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Wird die
Anlage
über die Garantiezeit von 30 Jahren hinaus
genutzt, sinkt der Preis weiter.
Auf dem Bild rechts sehen Sie die teure, teilweise handwerkliche Produktion von Solarmodulen. Bei den hohen Stückzahlen einer industriellen Massenproduktion sinken die Preise für Solarstromanlagen erheblich. |
![]() Bild: Wikipedia
|
Solar-Technologie der näheren Zukunft
Die
technologische Entwicklung steigert den
Wirkungsgrad der Solarzellen - was den Solarstrompreis noch weiter
senkt. Gegenüber den steigenden Strompreisen der Energiekonzerne wird
der
Preisvorteil des eigenen Solarstroms also immer
größer.
Der letzte Stand der Technik sind luminiscente Konzentrator-Zellen, die unter ungünstigsten Bedingungen die lt. MIT die 4-fache, und unter optimalen Bedingungen die 40-fache Leistung gegenüber marktüblichen Solarzellen erbringen sollen. Bis 2011 soll diese Technologie marktreif sein.
Der letzte Stand der Technik sind luminiscente Konzentrator-Zellen, die unter ungünstigsten Bedingungen die lt. MIT die 4-fache, und unter optimalen Bedingungen die 40-fache Leistung gegenüber marktüblichen Solarzellen erbringen sollen. Bis 2011 soll diese Technologie marktreif sein.
So fördert die ddp die Solarenergie
Im
System der ddp sind alle Unternehmen und die gesamte Produktionskette
für erneuerbare Energien komplett steuerfrei. Keine Steuern
auf
Gewinne, keine Steuern auf Umsätze - gar nichts wird besteuert.
Sozialabgaben gibt es auch nicht mehr. Und wir fördern erneuerbare Energien mit staatlichen Massen- aufträgen, was zu einer Massenproduktion und viel niedrigeren Kosten führt.
Wir ändern das "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien". Statt den Solarstrom zu Phantasiepreisen auf die Reise zu schicken, fördern wir die massenhafte Selbst-Nutzung durch die Haushalte.
Jeder Haushalt erhält von uns über die KfW-Förderbank einen Kredit zur Finanzierung der Solaranlage, allerdings zu anderen Konditionen:
Sozialabgaben gibt es auch nicht mehr. Und wir fördern erneuerbare Energien mit staatlichen Massen- aufträgen, was zu einer Massenproduktion und viel niedrigeren Kosten führt.
Wir ändern das "Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien". Statt den Solarstrom zu Phantasiepreisen auf die Reise zu schicken, fördern wir die massenhafte Selbst-Nutzung durch die Haushalte.
Jeder Haushalt erhält von uns über die KfW-Förderbank einen Kredit zur Finanzierung der Solaranlage, allerdings zu anderen Konditionen:
- Der Strom muß vorrangig für den Eigenbedarf verbraucht werden.
- Die Strommenge, die über den Eigenbedarf hinausgeht, darf über das Netzt verkauft werden.
- Der Preis des verkauften Stroms darf den Preis der Energieversorger nicht überschreiten.
- Zinsen entfallen (heute verlangt die KfW über die gesamte Kredit-Laufzeit 35,5% Zinsen).
- Provisionsabzüge/Bearbeitungsgebühren entfallen.
- Sicherheiten sind nicht erforderlich (die Solaranlage dient mit ihrem Restwert als Sicherheit).
- Die Tilgung erfolgt in Höhe Ihrer heutigen Stromrechnung.
- Die Raten werden bis zum Laufzeitende nicht erhöht (freiwillige Sondertilgungen bleiben möglich).
Wir handeln nicht nur bei Privathaushalten:
- Wir werden alle öffentlichen Gebäude mit Solarstromanlagen ausrüsten. Auf Dächern und - wo es möglich ist - auch an Fassaden (siehe unten: Sporthalle Tübingen).
- Wir verbilligen die Versicherungen für sämtliche Anlagen zur Erzeugung regenerativer Energien durch die Bürgschaft einer staatlichen Rückversicherung sowie die Befreiung von der Versicherungs- bzw. Umsatzsteuer.
- Mit Ausnahme des produzierenden Gewerbes werden wir den Strompreis für alle anderen Unterneh- men nicht mehr als "Gewerbestrom" subventionieren. Dienstleistungs-und Handelsunternehmen müssen dann den gleichen Strompreis zahlen wie Privatkunden. Infolgedessen rechnet es sich für sie, ihren Strom selbst an Ort und Stelle zu produzieren und ihre Fassaden, Dächer und sonstige freie Flächen mit Solarstromanlagen auszurüsten.
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957.000 kWh
jährlich auf 7.500 qm;
4,65 Mio. €; Strom für 1.000 Menschen |
![]() Beispiel: öffentliches Gebäude, Flachdach Mont Cenis Akademie Herne 750.000 kWh jährlich auf 10.000 qm; 7,82 Mio. € (Bilder links und oben: Wikipedia) |
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Besonderheit:
Senkrecht montierte Solarmodule an der Fassade
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![]() Beispiel: Mehrfamilienhaus Block 103, Berlin Problem: nicht genug Fläche für die Versorgung aller Bewohner |
![]() Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt: externe Solarmodule, Beispiel Solarbaum Gleisdorf, Österreich |
Langfristig will die ddp in
Deutschland jedes geeignete
Ost-, Süd- und West-Dach mit Solarmodulen
ausrüsten, sofern sich Deutschlands 39,8
Mio. Haushalte
für
eine Selbstversorgung entschließen. Wir könnten den
gesamten
Haushalts-Energiebedarf von derzeit jährlich rd. 130 Mrd.
kWh zu 100% durch Solarstrom decken. Das wären
übrigens 21% von Deutschlands Gesamt-Strombedarf.
Wir finanzieren die Umstellung über 2 Jahrzehnte mit den Überschüssen unseres neuen Steuersystems. Die Investition läge bei lediglich ca. 65 Mrd. € jährlich. Das ist ein Schnäppchen, wenn man die Vorteile bedenkt (siehe nächster Punkt).
Ein weiteres interessantes Thema sind Elektroautos. Um den Strom für eine Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometern zu gewinnen, benötigt man nur 25 qm Solarmodule. Mehr über Elektroautos lesen Sie hier.
Wir finanzieren die Umstellung über 2 Jahrzehnte mit den Überschüssen unseres neuen Steuersystems. Die Investition läge bei lediglich ca. 65 Mrd. € jährlich. Das ist ein Schnäppchen, wenn man die Vorteile bedenkt (siehe nächster Punkt).
Ein weiteres interessantes Thema sind Elektroautos. Um den Strom für eine Jahresfahrleistung von 20.000 Kilometern zu gewinnen, benötigt man nur 25 qm Solarmodule. Mehr über Elektroautos lesen Sie hier.



Beispiel:
Solarstrom auf Müllkippen



