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Niemand kann mehr für Studenten erreichen


Mal ehrlich: Glaubst Du, daß sich nach den soundsovielten Studentenprotesten irgendetwas ändert? Wie immer werden die Regierungsparteien ein paar warme Worte für Euch haben und die immer gleichen Versprechungen machen, die sie mit Verweis auf die leeren Kassen und/oder das Kompetenzgerangel zwischen Bund und Ländern leider nicht erfüllen können. Und das war's dann. Same procedure as every year.

Ab jetzt gibt es eine Alternative für Studenten - die ddp. Und wir können auch erläutern, wie wir unsere Versprechungen umsetzen und finanzieren können.

Aber bevor Du Deine Zeit damit verschwendest, über Reparaturen an einem fehlkonstruierten System nachzudenken: Hast Du einmal ganz grundsätzlich über Dein Leben nachgedacht? Studierst Du unter bestmöglichen Bedingungen? Studierst Du für Deinen tatsächlichen Traumjob? Wirst Du ein Leben lang ein gutes, sicheres Einkommen damit erzielen können? Was erwartet Dich nach dem Studium?


Bildung ist ein Menschenrecht. Lt. Art. 26 der UN-Menschenrechtserklärung hat jeder Mensch hat das Recht auf unentgeltliche Bildung. Die "freie" Wahl der Ausbildungsstätte lt. Grundgesetz Art 12 wäre nicht frei, wenn sie eine soziale Selektion durch Kosten zuließe.

Die ddp bietet Dir ein garantiertes monatliches Einkommen von 2.000 € netto - für die Dauer Deines beliebig langen Studiums, ohne Gegenleistung.
(mehr)

statt

Studiengebühren:


2.000 € monatlich -
 
geschenkt!







Bologna /

Bachelor/Master:


wozu eigentlich?




Das Wissen der Welt verdoppelt sich ca. alle 5 Jahre. Wir brauchen mehr und bessere Bildung. Was tun die Regierungsparteien?

Sie verkürzen Dein Studium auf einen minderwertigen Bachelor und Deine Gymnasialzeit auf G8!

Begründung für "Bologna": Dein Studium müsse "international vergleichbar sein". Dabei hast Du trotz "Bologna" schon Probleme, in einem anderen Bundesland zu studieren. Aber wozu eigentlich? Was nutzen uns internationale Vergleiche? Für den winzigen Bruchteil der Absolventen, die sich bisher ohne Bachelor / Master im Ausland bewarben, war das nie ein ernsthaftes Problem! Stattdessen steigen der Prüfungsdruck und die Abbrecherquote.



Das gesamte Bildungssystem ist darauf ausgelegt, nach Deinen Fehlern zu suchen und auszusieben.

Zwangsexmatrikulationen gibt es im System der ddpnicht mehr. Jeder Student kann jede Prüfung beliebig oft wiederholen. Sogar bestandene Prüfungen können wiederholt werden, um die Noten zu verbessern.

Es gibt keinerlei Zeitdruck - außer Deinem eigenen Wunsch, fertig zu werden und zu arbeiten.

Und selbst ohne Abschluß hast Du im System der ddp sehr gute berufliche Möglichkeiten.



kein Zeitdruck -


nie wieder

Prüfungssorgen!






lebenslang freier


und kostenloser


Zugang zur Bildung


Deiner Wahl!




Wer heute über 30 ist, hat kaum noch Chancen, ein (zweites) Studium aufzunehmen / zu finanzieren. Und einen Professoren als Doktorvater zu finden (insbesondere an FH). Das BAföG ist - sofern es als Almosen überhaupt gewährt wird - absurd gering.

Im System der ddp kannst Du in jedem Alter eine Berufsausbildung oder ein Studium aufnehmen.

Warum gibt es heute einen Numerus Clausus? Weil die Regierungsparteien einen bankrotten Staatshaushalt verwalten und kein Geld haben. Aus diesem grotesken Grund wird Bildung rationiert.

Mit der ddp gibt es weder Studiengebühren noch einen NC, sondern mehr Studienplätze und mehr Professoren/Assistentenstellen.



Was erwartet Dich nach dem Studium? Für die meisten Studenten folgt eine Zeit unbezahlter / gering bezahlter Praktika, Zeitverträge und Arbeitslosigkeit. Du hast Dich dem Arbeitsmarkt zu unterwerfen - und die Konkurrenz ist riesig.

Im System der ddp hast Du glänzende Perspektiven, weil wir den Arbeitsmarkt um 180° in einen Arbeit-
nehmermarkt drehen: Arbeitgeber sind dringend auf Dich angewiesen, um überleben zu können. (mehr)


glänzende

Perspektiven

nach dem Studium








Selbstverwirklichung


statt


ökonomischem

Verwertungszwang

Nur die wenigsten Studenten dürfen das Fach studieren, das sie zur Erreichung ihre erträumten Zielen wünschen. Alles steht unter dem Primat der ökonomischen Verwertbarkeit.

Es geht nicht um Erkenntnisgewinn. Es geht nicht um Persönlichkeitsentwicklung. Es geht nicht um Dich. Es geht nur um Fragen wie:
  • "Wie kann ich danach Geld verdienen?"
  • "Wie kann ich die Forderungen der Arbeitgeber erfüllen?"
  • "Wie kann ich in unserer Ellbogengesellschaft meine Konkurrenz überbieten?"

Die ddp bietet Dir den Ausstieg aus diesem menschenverachtenden System und stattdessen die Möglichkeit, Dich beruflich / persönlich selbst bestmöglich zu verwirklichen.

Das kann die ddp für Dich als Studenten tun:

  1. Das Bildungsprogramm der ddp leitet sich von unseren Werten ab (www.ddp-partei.de/werte).
    Die ddp betrachtet das Bildungssystem als den Schlüssel zu einer toleranten Gesellschaft, in der alle Menschen lebenslang gleiche Chancen haben und der Desintegration entgegengewirkt wird. Die freie Berufswahl lt. Art. 12 GG muß das Bildungsystem einschließen.
  2. Das Bildungssystem braucht selbstverständlich mehr Geld. Wir investieren mindestens 100 Mrd. € jährlich zusätzlich in Bildung. Woher dieses Geld kommt, liest Du hier.
  3. Die Bildungskompetenz geht von den Bundesländern auf den Bund über. Das zunehmend inkompatible Bildungssystem wird bundesweit kompatibel. 
  4. Zulässig sind ausnahmslos nur Hochschulen, deren Studentenschaft einen für die Gesamtbevölkerung halbwegs repräsentativen Mindestanteil enthält (Einkommenshöhe der Eltern, Migrantenanteil, Religionszugehörigkeit, etc.). Artikel 3 des Grundgesetzes findet auch hier uneingeschränkt Anwendung. Referenz für den Mindestanteil ist ein (vom Bundestag zu beschließender) Prozentsatz unter dem Durchschnitt des regionalen Einzugsbereichs der nächstgelegenen gleichartigen Hochschulen (bei Internaten: bundesweit).
    Mit einer ähnlichen 
    Studentenstruktur sollen sämtliche Hochschulen in einen fairen Wettbewerb miteinander treten. Die Verhinderung der gesellschaftlichen Desintegration ist Grundlage aller Bildungseinrichtungen. Hochschulen, die länger als 3 Jahre die Mindestanteile nicht ereichen, werden entweder geschlossen oder erhalten einen neuen Träger oder eine neue Leitung.
  5. Für jeden Studenten erhalten alle Hochschulen vom Staat den gleichen (attraktiv hohen) Betrag ausbezahlt. Es steht privaten Hochschulen frei, noch höhere Gebühren zu verlangen und / oder ihre Studenten frei zu wählen. Damit entfällt jedoch die staatliche Finanzierung, und bei einer zu hohen Abweichung von Mindestanteilen gesellschaftlicher Gruppen treten die im vorigen Punkt genannten Konsequenzen inkraft.
  6. Die Dozentenausbildung wird konsequent an der Praxis ausgerichtet.
  7. Dozenten sind jegliche Nebentätigkeiten, die Qualität und Quantität der Lehre verringern, untersagt.
  8. Bildungsexperten und Studenten bewerten differenziert die Qualität der Bildung jeder Hochschule.
  9. Die Lehrpläne und sonstigen Qualitätsmerkmale sämtlicher Hochschulen werden als Entscheidungsgrundlage (für potentielle Studenten) veröffentlicht (u.a. im Internet).
  10. Studenten wählen alle 4 Jahre die Hochschulrektoren.
  11. Dozenten können sich an jeder Hochschule in Deutschland bewerben. Die planwirtschaftliche Stellenbesetzung wird abgeschafft.
  12. Je schwieriger Lehrerstellen zu besetzen sind, (Region, Umfeld, etc.), desto höher ist der Gehaltsspielraum, den die Rektoren nutzen können.
  13. Körperbehinderte gehören nicht auf Sonderschulen und haben freien Zugang zu allen Kindergärten, Schulen und Universitäten. Die höheren Kosten für behindertengerechte Umgebungen trägt der Staatshaushalt.
  14. Der Wert von Zeugnissen liegt heute vor allem in ihrer Funktion als Eintrittskarten in Bewerbungsprozesse um Ausbildungen, Studiengänge und Berufe. Nur objektive und vergleichbare Noten haben eine Existenzberechtigung. Noten sind bisher jedoch erwiesenermaßen nicht nur willkürlich und subjektiv, sondern meist auch kaum begründet. Künftig sollen begründete Noten lediglich als Feedback dienen. Arbeitgeber dürfen von Bewerbern grundsätzlich keine Zeugnisse mehr verlangen. Ausnahme sind Zulassungen für manche Berufe (wie z. B. Ärzte, Anwälte, Lehrer, Krankenpfleger, etc.). Bei allen unkritischen Berufen erhält jeder Bewerber sein Leben lang bei jedem neuen Arbeitgeber eine neue Chance, seine Eignung zu beweisen.
  15. Elitenselektion ist eine Phantasie der Sozialdarwinisten, die wir strikt ablehnen. Wer Eliten privilegiert, diskriminiert den Rest. Eliten definieren sich durch das, was sie für die Gesellschaft leisten - und nicht für sich selbst. Folglich bilden sich die wahren Eliten nach den Bildungsgängen.
  16. Studiengebühren lehnen wir ab. Bildung muß lebenslang kostenlos verfügbar sein.
  17. Alle Studenten erhalten die Möglichkeit, sich als "abwesende Arbeitnehmer" für mindestens 2.000 € Monatsgehalt (netto) als Steuersparmodell auf die Gehaltsliste eines Unternehmens setzen zu lassen (siehe "Arbeitsplatzprämiengesetz", Punkte 3 und 5 im Bandbreitenmodell). Auch für Menschen über 30 ist im heutigen Bildungssystem der Zugang zu den werthaltigsten Bildungsgängen verwehrt - trotz der allgemein anerkannten Notwendigkeit des lebenslangen Lernens und trotz der steigenden Anforderungen der Arbeitgeber. Wir bieten ein werthaltiges Weiterbildungssystem, das sämtliche Menschen ebenfalls lebenslang kostenlos nutzen können – bei gleichzeitiger Finanzierung des Lebensunterhalts als „abwesende Arbeitnehmer“.
  18. Jeder Bürger hat sein Leben lang Zugang zu allen Universitäten, Fachhochschulen und Weiterbildungseinrichtungen. Zeugnisvoraussetzungen bzw. den Numerus Clausus darf es nicht mehr geben. Stattdessen sollen neutrale Eignungstests die tatsächliche Eignung feststellen.
  19. Eignungstests dürfen nicht übertrieben schwer sein, um die Studentenzahlen niedrig zu halten. Allein die tatsächliche Eignung zählt. Gibt es in einzelnen Fächern bzw. an einzelnen Standorten zu viele Bewerber, werden die Kapazitäten möglichst kurzfristig erhöht.
  20. Studenten suchen sich die Universitäten, Fachhochschulen und sonstigen Bildungseinrichtungen aus, nicht umgekehrt.
  21. Jeder Student kann jede Prüfung beliebig oft wiederholen. Damit entfällt sowohl der Grund für das Hinauszögern von Prüfungen als auch die Zwangsexmatrikulation nach nicht bestandenen Prüfungen.
  22. Wir vergeben zahlreiche Stipendien an Studenten und Auszubildende aus Entwicklungsländern, und zwar in Fächern/Ausbildungsgängen, deren Inhalte sie für ihre Gesellschaft nutzbringend in ihren Heimatländern umsetzen können.
Da es nicht mehr um den Erwerb von Zeugnissen und Diplomen geht, werden die Bildungseinrichtungen (von der Schule über Ausbildungsbetriebe bis zu Hochschulen) erstmalig zu einem Wettbewerb um die Vermittlung wirklich praxis- und berufstauglicher Fähigkeiten motiviert. Schulen/Hochschulen, deren Qualität nicht den Zielen der Schüler/Studenten entsprechen, verlieren die „Abstimmung mit den Füßen“, was einen Austausch der Rektoren und neue, bessere Lehrpläne und Strukturen zur Folge hat.

Du und Deine Kinder werden also nicht länger zum bloßen Funktionsträger ausgebildet, sondern Ihr sucht Euch  das beste Bildungsangebot aus – kostenfrei, in jeder beliebigen Phase Ihres Lebens. Willst Du mit 50 oder 60 Jahren beruflich noch einmal ganz neu anfangen und studieren? 
Willst Du, daß Deine Kinder frei von beruflichen Sorgen leben und dem Leben im Hamsterrad entgehen?

Die ddp ermöglicht es. Mehr zum Gesamt-Bildungsprogramm der ddp findest Du unter www.ddp-partei.de/bildung. Unser Gesamtprogramm findest Du unter www.ddp-partei.de/programm.

Was kannst Du dafür tun?


All dies kann ohne weiteres Realität werden. Voraussetzung: Mach einfach mit! Empfehle uns weiter!