Verkehr
Sowohl der Personen-
als auch der Güterverkehr wachsen immer weiter. Staus werden
immer zahlreicher und dauerhafter. Allein auf dem Weg zur Arbeit
verschwendet jeder Arbeitnehmer durchschnittlich über 1 Jahr
seines Lebens. Auch auf die Parkplatznot hat bisher niemand eine
Antwort.
Die ddp bietet Ihnen folgende Lösungen:
Die ddp bietet Ihnen folgende Lösungen:
- Der öffentliche Personenverkehr wird vollständig durch Steuergelder finanziert und ist für alle Benutzer kostenlos. Dies umfaßt die Nutzung der Deutschen Bahn ebenso wie die Nutzung regionaler Verkehrsbetriebe. Um Kapazitäten zu planen und überfüllte Bahnen zu vermeiden, ist bei längeren Reisen eine frühzeitige Sitzplatzreservierung sinnvoll.
- Speditionen dürfen die Bahngleise zu reinen Transport-Selbstkosten (ohne Aufschläge für Gewinn, Gleisbetrieb, Wartung, etc.) nutzen.
- Die Lkw-Maut für den Güterverkehr wird so weit erhöht, daß sich Strecken von mehr als 100 km nur über die Nutzung der Bahn rentieren.
- Durch das Bandbreitenmodell haben es Arbeitnehmer nicht mehr nötig, weit entfernte Arbeitgeber zu suchen. Dementsprechend verkürzen sich die Fahrtstrecken, die Fahrtzeiten und die Aufenthaltsdauer auf den Straßen.
- Durch das Bandbreitenmodell lohnt es sich für Unternehmen nicht mehr, Produkte aus dem Ausland zu importieren, die man auch in Deutschland herstellen kann. Daher entfällt der größte Teil des grenzüberschreitenden Güterverkehrs.
- Aus Steuergeldern finanzieren wir den Bau zusätzlicher Bahnstrecken, um den steigenden Bedarf zu decken (2007 bestanden lt. Expertenberechnungen sogar im Berufsverkehr zusätzlich 50% Kapazitätsreserven durch eine engere Taktung, insgesamt lag die Auslastung bei 43%).
- Aus Steuergeldern finanzieren wir den Bau zusätzlicher Personen- und Güter-Waggons. Letztere werden an Speditionen vermietet/verkauft.
- Aus Steuergeldern finanzieren wir (wo dies baulich möglich ist) den Umbau möglichst aller staubetroffenen Strecken (vor allem innerstädtisch) zu ampelfreien Kreuzungen mit Brücken und Tunneln.
- Aus Steuergeldern finanzieren wir (wo dies baulich möglich ist) den Bau von Parkhäusern (mit Fassadenbegrünung und Dachgärten) und Tiefgaragen, um die Parkplatznot zu beseitigen und Platz für Kinder und andere Fußgänger, Grünflächen, Spielplätze, Radwege etc. zuschaffen.
- Aus Steuergeldern finanzieren wir den Ausbau des regionalen Nahverkehrs mit kostenlosen Shuttles (siehe z.B. http://nbp-www.upb.de/ ). Dazu starten wir mit einem Pilotprojekt in der bevölkerungsreichsten Region, also Rhein/Ruhr. Der regionale Gütertransportverkehr wird ebenfalls Bestandteil dieses Verkehrskonzepts, allerdings nicht kostenlos, sondern zum Selbstkostenpreis.
- Die Zuständigkeit für überregionale Straßen geht von den Ländern auf den Bund über. Die Zuständigkeit für innerkommunale Straßen geht von den Ländern auf die Kommunen über.
- Straßenbauprojekte starten erst, wenn alle Genehmigungen und Widersprüche gerichtlich geklärt sind. Autobahnbaustellen werden wie Industrieprojekte geplant und durchgeführt, und zwar mit massivem Einsatz von Arbeitskräften und Maschinen. Dabei hat die Minimierung von Verkehrsbehinderungen Vorrang vor Kostenminimierungen. Dauerbaustellen, auf denen kaum gearbeitet wird, wird es nicht mehr geben. Kurzzeitige Reparaturen und Instandhaltungsmaßnahmen auf Autobahnen werden – wo immer es möglich ist – nachts durchgeführt. Nachtzuschläge für das Personal sind kein Problem (mehr).
- Der innerdeutsche Flugverkehr wird durch die Konkurrenz der kostenlosen Bahnen (siehe 1.) zurückgehen.
- Der Fernflugverkehr wird steigen, da sich aufgrund der Einkommenszuwächse immer mehr Menschen Fernreisen leisten können.
- Da Flugzeuge mittelfristig (innerhalb von 20 Jahren) auf einen Wasserstoffbetrieb umgestellt werden, werden nur noch abgasfreie Jets mit möglichst niedrigen Schall-Emissionen in Deutschland starten und landen.