Die
Werte der ddp
Unsere Werte - aus denen sich
unser gesamtes Programm ableitet - sind:
1. Demokratie
2. Freiheit
3. Grundrechte/Menschenrechte lt. Grundgesetz und UN-Menschenrechtserklärung
4. Gemeinsamkeit
5. Kompatible Kulturen
6. Trennung von Staat und Kirchen/Religionen
7. Zukunfsfähigkeit
Die ddp bezieht sämtliche Bürger in zahlreichen Volksentscheiden direkt in politische Entscheidungen ein. In gleicher Weise beziehen wir auch sämtliche Mitglieder direkt in programmatische Entscheidungen ein. Mehr dazu finden Sie im Mitgliederbereich.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die viel zu große Macht von Parteien. Lesen Sie hier, wie die ddp den Staat aus dem "Würgegriff der Parteien" befreien und ein Maximum an Demokratie durchsetzen will.
Freiheit ist ein Begriff, der oft mißbraucht wird. Die "marktliberalen" in Union, SPD, FDP und auch bei den Grünen verstehen darunter die maximale Freiheit der Unternehmen. Diese Freiheit bewirkt jedoch, daß sich die große Mehrheit der Bevölkerung den Anforderungen der Unternehmen zu unterwerfen hat. Marktliberale sind gegen die Freiheit der Menschen, sich in einer arbeitnehmerorientierten und familienfreundlichen Arbeitswelt möglichst frei zu entfalten, Berufe möglichst frei zu wählen und sich wirklich gute Jobs auszusuchen.
FDP, Union, SPD und auch die Hartz IV-Grünen sind daher Parteien der Unfreiheit. Auch die Linke trägt diese Politik mit, wo immer sie nicht in der Opposition sitzt, sondern mitregiert. (mehr)
Mit dem Bandbreitenmodell befreit die ddp die Menschen aus der Unterwerfung durch die Wirtschaft. Wir drehen es um in ein Wirtschaftssystem, das allen Menschen nutzen soll.
Freiheit bezieht sich natürlich nicht nur auf den Arbeitsmarkt, sondern auf alle Lebensbereiche. Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, Meinungsfreiheit, Schutz der Privatsphäre vor staatlicher Überwachung, Pressefreiheit, Freiheit von Richtern und Staatsanwaltschaften gegenüber Weisungen/Abhängigkeiten der Regierenden, usw. - die ddp vertritt die Freiheitsrechte der Bürger wie keine zweite Partei.
Die Artikel 1-19 des Grundgesetzes gelten heute nur auf dem Papier.
Wenn wir gefragt werden, welche Werte wir vertreten, steht dahinter so gut wie immer das Motiv der Fragesteller, daß wir deren individuellen Interessen und Werte vertreten sollen - und dabei idealerweise Menschen (bzw. Gegner), die diesen Werten nicht entsprechen, diskriminieren mögen.
Dies widerspricht Art 3. des Grundgesetzes. Jede Partei, die diesen Artikel (oder einen anderen der ersten 19 Artikel) des Grundgesetzes verletzt, disqualifiziert sich als Volksvertreter.
Auszug aus Art. 3 GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Im Unterscheid zu fast allen anderen Parteien gehört es zum Wesen der ddp, im wahrsten Sinne des Wortes staatstragend zu sein. Und einen Staat kann man nicht tragen, wenn man die Gesellschaft spaltet zwischen religiösen Gruppen, Mittelschicht und Unterschicht, Arm und Reich, Jung und Alt, Frauen und Männern, Rentnern und Beitragszahlern, Heterosexuellen und Homosexuellen, Eltern und Kinderlosen, Erwerbstätigen und Arbeitslosen.
Die ddp vertritt die Interessen des gesamten deutschen Volkes - und auch die Interessen aller Menschen weltweit.
Parteien, die die Spaltung der Gesellschaft zulassen oder gar fördern, sind nicht staatstragend und haben daher keine Existenzberechtigung.
Einigkeit macht stark. Die ddp tritt an, um diese Kraft zum Wohle aller Bürger umzusetzen. Solidarität ist ein Wert, den marktgläubige Parteien ablehnen und schmähen, und den sozialistische Parteien nie ernsthaft realisieren konnten. Die ddp geht mit ihrem Konzept einen dritten Weg jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Einen Weg, der allen Bürgern extrem nutzt.
Die
ddp will eine Gesellschaft, in der alle Individuen und Gruppen frei und
tolerant miteinander leben. Kulturelle Vielfalt ist eine Bereicherung,
aber die Zersplitterung in sich gegenseitig
ignorierende, ablehnende oder gar bekämpfende
Parallelgesellschaften führt zur Auflösung unserer
Nation.
Nichts
spaltet eine Gesellschaft bzw. die Menschheit so sehr und verursacht
so viele mörderische Kriege wie Religionen.
Ein
wirtschaftliches, politisches oder gesellschaftliches System
muß
zukunftsfähig sein. Obwohl dies eigentlich
selbstverständlich
sein sollte, haben uns die Regierungsparteien, "Experten" und Kapital-
besitzer in aller Welt ein System
aufgezwängt, das auf Dauer nicht funktionieren
kann - nicht einmal theoretisch.
Gebirge
von Staatsschulden (mit alles erdrückender Zinslast)
für
nachfolgende Generationen, Atommüll, das
Auseinanderrießen
der Gesellschaft zwischen Arm und Reich, Klimawandel, Genmanipulation
von Saatgut bis hin zum Menschen, Spekulationsgeschäfte, das Zinsproblem,
ewiger
Wachstumszwang, ewige
Produktivitätssteigerungen
und vieles mehr - jedes einzelne dieser Probleme führt
zwingend
logisch zum Kollaps. Das ist auch durch Schönfärberei
nicht
bestreitbar.
1. Demokratie
2. Freiheit
3. Grundrechte/Menschenrechte lt. Grundgesetz und UN-Menschenrechtserklärung
4. Gemeinsamkeit
5. Kompatible Kulturen
6. Trennung von Staat und Kirchen/Religionen
7. Zukunfsfähigkeit
1. Demokratie
Wir staunen immer wieder über Politiker und Medien, die Parteien als "führungsschwach" bezeichnen, wenn dort nicht alle der Meinung der Parteiführung sind. Gleichschaltung gilt in vielen Medien und Parteiführungen als Qualitätsmerkmal. Sollte die Sehnsucht nach "Führung" oder gar einem "Führer" nicht endlich überwunden sein? Ist es nicht das Wesen der Demokratie, daß unterschiedliche Menschen unterschiedliche Meinungen haben und diese gerade in einer Partei vertreten dürfen?
In der ddp gibt es unter den Mitgliedern so große inhaltliche Schnittmengen, daß wir diese zusammen umsetzen wollen. Selbstverständlich gibt es bei Programminhalten und Werten auch unterschiedliche Ansichten. Was uns u.a. eint, ist das Bekenntnis zur Demokratie. Jedes Mitglied der ddp akzeptiert demokratische Mehrheitsentscheidungen.Die ddp bezieht sämtliche Bürger in zahlreichen Volksentscheiden direkt in politische Entscheidungen ein. In gleicher Weise beziehen wir auch sämtliche Mitglieder direkt in programmatische Entscheidungen ein. Mehr dazu finden Sie im Mitgliederbereich.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die viel zu große Macht von Parteien. Lesen Sie hier, wie die ddp den Staat aus dem "Würgegriff der Parteien" befreien und ein Maximum an Demokratie durchsetzen will.
2. Freiheit
Freiheit ist ein Begriff, der oft mißbraucht wird. Die "marktliberalen" in Union, SPD, FDP und auch bei den Grünen verstehen darunter die maximale Freiheit der Unternehmen. Diese Freiheit bewirkt jedoch, daß sich die große Mehrheit der Bevölkerung den Anforderungen der Unternehmen zu unterwerfen hat. Marktliberale sind gegen die Freiheit der Menschen, sich in einer arbeitnehmerorientierten und familienfreundlichen Arbeitswelt möglichst frei zu entfalten, Berufe möglichst frei zu wählen und sich wirklich gute Jobs auszusuchen.
FDP, Union, SPD und auch die Hartz IV-Grünen sind daher Parteien der Unfreiheit. Auch die Linke trägt diese Politik mit, wo immer sie nicht in der Opposition sitzt, sondern mitregiert. (mehr)
Mit dem Bandbreitenmodell befreit die ddp die Menschen aus der Unterwerfung durch die Wirtschaft. Wir drehen es um in ein Wirtschaftssystem, das allen Menschen nutzen soll.
Freiheit bezieht sich natürlich nicht nur auf den Arbeitsmarkt, sondern auf alle Lebensbereiche. Persönliche Entfaltungsmöglichkeiten, Meinungsfreiheit, Schutz der Privatsphäre vor staatlicher Überwachung, Pressefreiheit, Freiheit von Richtern und Staatsanwaltschaften gegenüber Weisungen/Abhängigkeiten der Regierenden, usw. - die ddp vertritt die Freiheitsrechte der Bürger wie keine zweite Partei.
3. Die Menschenrechte lt. Grundgesetz und UN-Menschenrechtserklärung
Die Artikel 1-19 des Grundgesetzes gelten heute nur auf dem Papier.
- Die Würde des Menschen lt. Art. 1 wird jeden Tag mit Hartz IV, in der Seniorenpflege, in den Schulen, in der Rationierung von medizinischen Leistungen, im Arbeitsmarkt etc. mit Füßen getreten - zum großen Teil von den Regierungsparteien selbst.
- Artikel 1 Abs. 2 ("Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt") beinhaltet die Rechte aller Menschen weltweit lt. "Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte" der Vereinten Nationen, in Kraft seit 1948. Trotzdem waren die Regierungsparteien nicht einmal bereit, in der UN-Vollversammlung Völkermorde (wie in Ruanda und Darfur) als solche zu benennen und Konsequenzen zu fordern.
- Die freie Persönlichkeitsentfaltung lt. Art. 2 ist u.a. vermögensabhängig und für die meisten Menschen sehr stark eingeschränkt.
- Die Gleichheit vor dem Gesetz lt. Art. 3 gibt es ebenfalls nicht (siehe u.a. Justiz-Deals und Rechtsprechung zugunsten Wohlhabender).
- Die freie
Meinungsäußerung lt. Art. 5 gibt es auch nicht, so
lange es darauf ankommt, was jemand äußert. Eine
Demokratie, die mit einem funktionierenden Bildungssystem
mündige Bürger hervorbringt, muß auch die
absurdesten Meinungsäußerungen aushalten
können.
Die Pressefreiheit ist stark eingeschränkt, weil sehr viele parteinahe Journalisten, Verlage und Sender die kritische Distanz zu den Mächtigen, die sie eigentlich kontrollieren müßten, längst aufgegeben haben und sich den Regierungsparteien mehr oder weniger anbiedern. - Artikel 6 hat mit der Realität nichts zu tun. (Potentielle) Ehepartner und Familien haben sich den Anforderungen der Arbeitgeber zu unterwerfen. Kinder werden oftmals in Willkürentscheidungen der Jugendämter von ihren Eltern getrennt.
- Artikel 9 wird an anderer Stelle ausgehebelt. So heißt es im Parteiengesetz, die Gründung von Parteien sei so frei wie die von Vereinen. Durch die Bundeswahlordnung (insbesondere §34, Abs. 4, Anlage 14) werden neue Parteien jedoch massiv daran gehindert, den Regierungsparteien Konkurrenz zu machen.
- Das Fernmeldegeheimnis lt. Art. 10 haben die Regierungsparteien mit ihrem "großen Lauschangriff" faktisch abgeschafft.
- Lt. Art. 12 haben "alle Deutschen das Recht, Beruf, Arbeitsplatz und Ausbildungsstätte frei zu wählen". Tatsächlich müssen die meisten Arbeitnehmer, Arbeitslose, Auszubildende und Ausbildungsplatz- suchende nehmen, was der Arbeitsmarkt ihnen zugesteht. Und das ist in den meisten Fällen nicht der Beruf und Arbeitsplatz, den man frei gewählt hätte. Siehe auch "Zumutbare Arbeit" bei Hartz IV, wonach grundsätzlich alles zumutbar ist
- Das Beschwerderecht lt. Art. 17 (z.B. beim Petitionsausschuß des Bundestages) ist wirkungslos.
4. Gemeinsamkeit
Wenn wir gefragt werden, welche Werte wir vertreten, steht dahinter so gut wie immer das Motiv der Fragesteller, daß wir deren individuellen Interessen und Werte vertreten sollen - und dabei idealerweise Menschen (bzw. Gegner), die diesen Werten nicht entsprechen, diskriminieren mögen.
Dies widerspricht Art 3. des Grundgesetzes. Jede Partei, die diesen Artikel (oder einen anderen der ersten 19 Artikel) des Grundgesetzes verletzt, disqualifiziert sich als Volksvertreter.
Auszug aus Art. 3 GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.
Im Unterscheid zu fast allen anderen Parteien gehört es zum Wesen der ddp, im wahrsten Sinne des Wortes staatstragend zu sein. Und einen Staat kann man nicht tragen, wenn man die Gesellschaft spaltet zwischen religiösen Gruppen, Mittelschicht und Unterschicht, Arm und Reich, Jung und Alt, Frauen und Männern, Rentnern und Beitragszahlern, Heterosexuellen und Homosexuellen, Eltern und Kinderlosen, Erwerbstätigen und Arbeitslosen.
Die ddp vertritt die Interessen des gesamten deutschen Volkes - und auch die Interessen aller Menschen weltweit.
Parteien, die die Spaltung der Gesellschaft zulassen oder gar fördern, sind nicht staatstragend und haben daher keine Existenzberechtigung.
Einigkeit macht stark. Die ddp tritt an, um diese Kraft zum Wohle aller Bürger umzusetzen. Solidarität ist ein Wert, den marktgläubige Parteien ablehnen und schmähen, und den sozialistische Parteien nie ernsthaft realisieren konnten. Die ddp geht mit ihrem Konzept einen dritten Weg jenseits von Kapitalismus und Sozialismus. Einen Weg, der allen Bürgern extrem nutzt.